Neuigkeiten
07.11.2019
Die CDU Riemsloh tat gut daran, die Bürger zu einem offenen Gespräch und Gedankenaustausch einzuladen. Im Restaurant Mylos fanden sich zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, um sich über den Stand der Dinge im Stadtteil Riemsloh zu informieren und Verbesseungsvorschläge zu unterbreiten.
Der Wunsch nach weiteren Flächen zur Ansiedelung von Gewerbe, insbesondere direkt an der Autobahn, wurde laut. Doch das Potential erscheint nach Aussagen des Bürgermeisters der Stadt Melle nicht groß. So gilt es, die noch nicht vermarkteten Flächen vorerst "an den Mann" zu bringen.
Gern hätten die Anwesenden eine konkrete Aussage zur eventuellen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge von den Kommunalpolitikern gehört, wurden aber seitens des Ratsvorsitzenden Malte Stakowski und der Landtagsabgeordneten Gerda Hövel dahingehend informiert, dass die Fraktionen sich mit der Thematik in Abhängigkeit von den geplanten Gesetzesänderungen des Landes Niedesachsen, noch auseinandersetzen müssen. In der CDU gibt es durchaus Befürworter der Abschaffung sowie jene, die an Beiträgen in zumutbarer Weise, festhalten.
Ein großes Thema ist, wie in anderen Stadtteilen, die Verkehrssicherheit. Insbesondere die Kinder seien an vielen Stellen des Ortes nicht hinreichend geschützt.
Bezahlbarer Wohnraum fehlt auch in Riemsloh. Wohnungen stehen leer, werden nicht vermietet, da sich viele scheuen, Mieter ins Haus zu nehmen, die ggfs. nicht zahlungsfähig sind oder sich gar als Mietnomaden herausstellen.

06.11.2019
Gesmold Die CDU Gesmold hatte zum Frühschoppen in der Biogasanlage Huning in Drantum eingeladen. Etwa 70 Interessenten folgten der Einladung zur Betriebsbesichtigung. Der Juniorchef, Hannes Wesseler, zeigte sich erfreut über die große Resonanz auf die Firma Huning und die Neugier auf den Energiepark. Ortsvorsitzender Eugen Sternberg begrüßte die Besucher und versprach eine interessante Führung über das Betriebsgelände an der Allendorfer Straße. In drei Gruppen wurden die Besucher über das Firmengelände geführt und bekamen viele interessante Erklärungen über die Arbeitsweise im Energiepark mit Biogasanlage.Fernwärme-Versorgung

Über nachwachsende Rohstoffe und Gülle wird im Wesentlichen die Gasproduktion in den Fermentern angetrieben. Die Rohstoffe werden durch die von Huning eigens produzierten Anlagenkomponenten aufbereitet und dem Gärprozess zugeführt.

Die Gasproduktion erfolgt in kleinen und großen Fermentern, die die entsprechenden Gasmengen an die Gasmotoren liefern. Diese Motoren produzieren sowohl elektrische Energie als auch Wärme und das nahezu CO2 neutral. In einer speziellen Einspeisungsstelle werden die Warmwassermengen dann in eine Fernwärmeleitung Richtung Melle-Mitte eingespeist.

Außer den Eingeweihten weiß kaum jemand, wie viele Gebäude in Melle Mitte mit Fernwärme aus der Biogasanlage versorgt werden. Aktuell werden mit der Abwärme der Biogasanlage mehrere Privathaushalte und ca. 25 Großabnehmer wie das Krankenhaus, die Stadtverwaltung, mehrere Schulen, die Schwimmbäder, das DRK Altenheim und weitere Einrichtungen versorgt.

„Um diese Wärme mit Heizöl zu produzieren, bräuchte man ca. 2 Mio. Liter“, so Wesseler. Die reibungslose Funktion wird durch mehrere technische Einrichtungen gewährleistet. Wärmeabnahme

Zum Ausgleich für Mehr- oder Minderbedarfszeiten sind große Wärmepuffer vorhanden, die Warmwasser bevorraten und gegebenenfalls in die Leitungen einspeisen können oder auch bei Überproduktion abfangen. Zusätzlich kann eine große Hackschnitzelheizung weitere Energie bereitstellen, wenn die Gasproduktion und deren Abwärme für eine ausreichende Warmwasserproduktion in Spitzenzeiten nicht mehr ausreicht. Diese läuft jedoch nur in den kalten Monaten von Herbst bis Frühjahr.

Auf diese Weise wird eine kontinuierliche und reibungslose Versorgung der Verbraucher gewährleistet und ein ausfallfreier Betrieb sichergestellt.

Großes Interesse fand bei den Besuchern die ausgefeilte Steuerungstechnik, die es ermöglicht, die einzelnen Verbraucher abzufragen und anzusteuern. Zusätzlich fand die Versorgung von Einzelhaushalten Nachfrage, wobei hier die geringe Menge an Wärmeabnahme im Vergleich zu Erstellung einer eigenen Versorgungsleitung gegengerechnet werden muss.

Allgemein waren die Besucher von Technik und Leistung der Biosgasanlage stark beeindruckt und können in Zukunft die lästigen Maistransporte über die Straßen besser beurteilen und verstehen. pm



05.11.2019
Wo drückt der Schuh?, in Riemsloh am 06.November 2019
 


02.10.2019
Beschluss des Kreistages
Melle bekommt eine neue Sporthalle 

Kreistag beschließt Bau mit Fertigstellung bis Mitte 2022

Der Landkreis Osnabrück hat mit Melle einen starken Bildungsstandort. Mit einem zusätzlichen Hallenbau werde nun der Fehlbedarf an Unterrichtsstunden künftig gedeckt, so der stellv. Landrat Mirco Bredenförder (CDU) im Osnabrücker Kreistag am Montag. 

 

 



13.09.2019
2019-09-12 Pressemitteilung

Erste Meller Klima-Jugendkonferenz wird vom Jugendparlament gewollt!

Die CDU/FDP-Gruppe fordert, dass der Meller Stadtrat zügig eine Klima-Jugendkonferenz auf den Weg bringt.

 


10.09.2019
Hövels Hauspost September 2019
In dieser Ausgabe: Aus dem Digitalpakt des Bundes fließen 4,9 Millionen Euro in die Region, um unsere Schulen fit für das digitale Zeitalter zu machen 522 MILLIONEN EURO FÜR UNSERE SCHULEN Die Pilotprojekte zur Erdverkabelung im Landkreis Osnabrück müssen endlich umgesetzt werden! DIE CHANCEN DER ERDVERKABELUNG NUTZEN

10.09.2019
Meller Kreisblatt 10.09.2019
 
 
 

 

 

Fahrradtour bei Sonnenschein

CDU Wellingholzhausen besichtigt die Baustellen im Stadtteil

Wellingholzhausen Die vielfältigen Bauaktivitäten im Beutlingsdorf standen bei der Fahrradtour der CDU Wellingholzhausen im Mittelpunkt, zu der Christoph Heidenescher als Vorsitzender zahlreiche Teilnehmer begrüßte. Unter ihnen der Bundestagsabgeordnete André Berghegger sowie Bürgermeister Reinhard Scholz und der Fraktionsvorsitzende Harald Kruse. Die letzteren beiden hatten den aus Gesmold per Rad absolviert. 

Nach dem Start am Haus des Gastes wurden die Baumaßnahmen angefahren und besichtigt, ehe man sich zum Abschluss im Bürgerpark einfand, der ebenfalls umgestaltet wird. Beim Grillimbiss saßen die Teilnehmer bei angenehmen Temperaturen und Gesprächen noch zusammen und ließen den Abend gemütlich ausklingen.


07.09.2019
CDU Antrag aus dem Ortsrat Wellingholzhausen zur Beratung im Umweltausschuss
Bereits am 01.07.2019 brachte die CDU Wellingholzhausen den Antrag auf "Anlegen eines Blühstreifens als freiwillige Umweltmaßnahme" in den Ortsrat ein.

Der Antrag lautete:

Alle Landwirte, die freiwillig an den Fließgewässern der 2. und 3. Ordnung im Stadtgebiet Melle, auf ihrem Ackerland, einen 2,5 -6,00 Meter breiten einjährigen Blühstreifen anlegen, sollen auf Antrag von der Stadt Melle eine Vergütung von 0,30 € pro Quadratmeter erhalten.

Der Ortsrat Wellingholzhausen möge eine gleichlautende Empfehlung aussprechen und die Stadt bitten, diese Thematik in den Umweltausschuss und in den Rat zwecks Beschlussfassung zu tragen.

 

Begründung:

Seitens der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Melle wird immer wieder der Wunsch nach einer Maßnahme dieser Art laut.

Da diese Maßnahme eine gesamtgesellschaftliche Maßnahme darstellt und die Landwirte ihre Ackerflächen hierfür bereitstellen, sollte die Allgemeinheit die relativ geringen Mittel zur Verfügung stellen.

 

Jetzt wurde der Antrag im Umweltausschuss der Stadt Melle diskutiert. Die anderen Fraktionen taten sich jedoch schwer, ohne detailierte Ausführungsbeschreibung, dem Antrag zuzustimmen.
Immerhin wurde die Notwendigkeit sich mit dem Thema überfraktionell auseinandersetzen zu müssen, deutlich.






Bericht des Meller Kreisblattes:

Melle. Landwirte, die an Fließgewässern auf ihrem Ackerland freiwillig zweieinhalb bis sechs Meter breite Blühstreifen anlegen, sollen dafür von der Stadt eine Vergütung von 30 Cent pro Quadratmeter erhalten. Diesen Antrag stellte die CDU am Donnerstagabend im Umweltausschuss.