Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Frauen Union,

Gesine WaltingerFrauen machen Politik. Das ist heute nichts Ungewöhnliches mehr.  

Wir können stolz sein auf eine Bundeskanzlerin, die Deutschland und der Welt zeigt, wie man ruhig und zielsicher durch eine Krise steuert; mit einem enorm hohen persönlichen Einsatz.

Sie sollte uns Mut machen, für unsere Überzeugungen einzustehen, unseren Beitrag zu leisten. Nicht als Politik-Konsument, sondern als Beteiligte.

Freiheit ist nicht nur ein hohes Gut und ein Recht; Freiheit bringt auch Pflichten mit sich. In diesem Sinne:

Mischen Sie sich ein! Mischen Sie mit!

Die Frauen Union ist eine Möglichkeit, mitzumischen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Herzliche Grüße
Ihre

Frauen Union Melle

Gesine Waltinger

Telefon: 05427-922310
Mobil: 0173-5142262

 




 
18.01.2021
CDU stellt Antrag an die Stadtverwaltung
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt Melle engagieren sich in den verschiedensten Vereinen und Verbänden und nehmen somit wichtige Querschnittsaufgaben für die Stadt Melle wahr. Insbesondere Vereine, die sich über öffentliche Veranstaltungen und Bewirtungen bei eben diesen, finanzieren, verfügen in der Pandemie und des damit verbundenen Veranstaltungsverbotes über keinerlei Einnahmen. Die Kosten für Versicherungen, Energie und Miete bzw. Pacht bleiben bestehen und bringen den einen oder anderen Verein in arge finanzielle Bedrängnis. Der CDU-Stadtratsfraktion ist es ein wichtiges Anliegen, für alle Ehrenamtlichen und deren vielfältige Arbeit, ein klares Bekenntnis zu setzen. Jeder noch so kleine Verein ist als wichtiges Teil in einem Mosaik zu sehen und bedarf der größten Wertschätzung, was durch den Antrag an die Stadtverwaltung zum Ausdruck gebracht werden soll.


10.01.2021
CDU fordert Klarheit für Meller Kita-Eltern
 
Der derzeitige zweite Lockdown stellt die Meller Eltern abermals vor eine gewaltige Herausforderung, die viele Eltern an ihre Grenzen bringt. 
Wieder einmal herrscht für die Eltern von Kindern in der Schule und im Kita-Bereich völlige Unklarheit, wie lange in welchem Umfang welche Notbetreuung möglich ist. Bei Eltern von Krippenkindern kommt hinzu, dass diese für die Betreuung Beiträge bezahlen müssen, das gilt ebenso für die Kinder, die von Tagesmüttern und Tagesvätern betreut werden.  
 
Die CDU Melle fordert nun, dass die Eltern für die nicht betreute Zeit zumindest keine Elternbeiträge im Krippenbereich bezahlen müssen: „Es muss für die Meller Eltern schnell Klarheit herrschen, dass wer keine Betreuung für seine Kinder in Anspruch nehmen kann, auch keine Beiträge dafür bezahlen muss! 
Wenn Eltern ohnehin in dieser stressigen Zeit bereits zu Hause, im Home Office, Betreuung und Beruf unter einen Hut bringen müssen, sollen sie sich nicht auch noch Gedanken darum machen müssen, ob Beiträge für die Krippenplätze gezahlt werden müssen“, so die Aussage des CDU Stadtverbandes wie auch der CDU Stadtratsfraktion.
 
Ferner fordert die CDU die Verwaltung auf, eine Mittlerrolle einzunehmen, um die Kitas zu unterstützen. So könnte die Verwaltung beispielsweise einen Kriterienkatalog aufstellen, aus dem klar hervorgeht, wann welches Kind, in welcher Priorität einen Notbetreuungsplatz erhält. Beim ersten Lockdown lag diese Entscheidung beim Träger der jeweiligen Einrichtung und führte zu sehr unterschiedlichen Vergaben, die nicht immer auf Verständnis bei den Eltern fielen. 
Zum Wohle der Kinder sollten Träger, Stadt und Land an einem Strang ziehen und Hand in Hand arbeiten. Da Eile geboten ist, erwartet die CDU eine sofortige Befassung mit der Angelegenheit und das Einbringen eines entsprechenden Vorschlages seitens der Verwaltung spätestens im nächsten Verwaltungsausschuss der Stadt Melle.

04.01.2021
Pressemitteilung Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung 04.01.2021
Ab dem heutigen Montag sind alle Landkreise und kreisfreien Städte in Niedersachsen bereit, um mit den Impfungen gegen Covid-19 zu beginnen. Auch die Impfzentren, die dem Land in der letzten Woche noch nicht gemeldet hatten, dass sie startbereit sind, werden im Laufe des Tages mit jeweils 975 Dosen des Impfstoffs beliefert.
„Es ist wichtig, dass jetzt alle Landkreise und kreisfreien Städte mit den Impfungen in den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern beginnen. Die Impfungen werden uns allen den Weg aus der Pandemie ebnen, dafür sind aber noch deutlich mehr Impfdosen nötig, als bisher zur Verfügung stehen“, so Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann.
Insgesamt sind damit landesseitig mehr als 50.000 Dosen an die Impfzentren ausgeliefert, rund 10.000 stehen in dieser Woche noch für Nachlieferungen bereit. Zudem erhalten die drei großen Krankenhäuser der Maximalversorgung (MHH, UMG und Klinikum Braunschweig) am Mittwoch eine erste Lieferung des Impfstoffs, um das besonders gefährdete Personal vor Ort zu impfen. „Alle anderen Krankenhäuser in Niedersachsen werden über die Impfzentren vor Ort mit mobilen Teams angesteuert. Die Priorisierung des Bundes auf Grundlage der STIKO-Empfehlung erlaubt die Impfung zunächst nur für das Krankenhauspersonal auf den Intensivstationen, in den Notaufnahmen und im Rettungsdienst“, erläutert Ministerin Reimann das Vorgehen.
„In dieser Woche werden dann alle in Niedersachsen für die Erstimpfung zur Verfügung stehenden Dosen verimpft sein“, so die Ministerin. „Es gibt bundes- und europaweit ein Problem mit der verfügbaren Menge des Impfstoffs, nicht mit der Impfstruktur. Mit der Infrastruktur, die im Land aufgebaut wurde, können wir noch deutlich mehr verimpfen. Niedersachsen steht aber ausdrücklich hinter der gemeinsamen Beschaffung des Impfstoffs durch die EU. Ein Wettbewerb unter den EU-Ländern wäre mit den Grundgedanken europäischer Solidarität nicht vereinbar gewesen.“
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
04.01.2021

09.12.2020
 Pressemitteilung


 

CDU: Landkreis muss sich beteiligen bei der Investitionskostenförderung der Krankenhäuser

Wettbewerbsgleichheit zu umliegenden Landkreisen

 

Osnabrück/Wallenhorst

Eine Mitfinanzierung über den Kreishaushalt bei baulichen Investitionen der akutmedizinischen Krankenhäuser im Landkreis Osnabrück fordert der CDU Kreisverband. Wie Kreisvorsitzender Christian Calderone, MdL, betonte, habe der Landkreis Osnabrück als geborener Träger der Krankenhausversorgung im Kreisgebiet die Verantwortung für eine gute stationäre Versorgung und den Erhalt der Krankenhausstandorte.

 

Der CDU-Kreisvorsitzende blickte in die benachbarten Landkreise Cloppenburg, Emsland und Vechta, die jeweils über ihren Kreishaushalt und in Kooperation mit den Standortgemeinden neben dem Land Niedersachsen bauliche Investitionen förderten. Grundsätzlich trage das Land Niedersachsen rund 75 Prozent der förderfähigen baulichen Investitionskosten. Im Landkreis Osnabrück müssten die restlichen 25 Prozent durch die Krankenhausträger aufgebracht werden. Dies verzerre zumindest regional dann den Wettbewerb, wenn benachbarte Häuser einen Großteil dieser verbleibenden Investitionssumme durch kommunale Zuschüsse abdecken könnten. Und diese finanziellen Mittel stünden dann für Personal und Investitionen in medizinische Gerätschaften nicht mehr zur Verfügung.

 

„Gesundheit ist das höchste Gut - diese Erkenntnis ist gerade in diesem außergewöhnlichen Jahr der Corona-Pandemie der Menschheit weltweit wieder bewusster geworden“, so Calderone. „In diesem Jahr konnten sich die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises auf ein leistungsfähiges und auch anpassungsfähiges Krankenhaussystem verlassen: Innerhalb weniger Wochen haben die Krankenhäuser im Landkreis ihre Isolier-, Intensiv- und Beatmungskapazitäten deutlich erhöht - bisher ist es nicht zu Engpässen in diesem Bereich gekommen.“, so Calderone weiter.

 

Die CDU im Landkreis Osnabrück stehe auch in Zukunft an der Seite der Krankenhäuser und strebe deswegen eine Beteiligung des Landkreises Osnabrück an den baulichen Investitionskosten der akutmedizinischen Hospitäler an. „Auf diese Weise möchte die CDU auch zum Erhalt der aktuellen Krankenhausstruktur im Landkreis Osnabrück beitragen.“ Die Geschäftsführungen der Niels-Stensen-Kliniken mit Standorten in Ankum, Bramsche, Georgsmarienhütte, Melle und Ostercappeln und des „Christlichen Krankenhauses Quakenbrück“ seien über dieses Ziel in Gesprächen informiert und entsprechend eingebunden.

 

CDU-Kreisvorsitzender Christian Calderone: „Die CDU steht für Hochleistungsmedizin und eine dezentrale Krankenhausstruktur auch im ländlichen Raum.“ Dies solle durch den Eintritt des Landkreises in die Investitionskostenfinanzierung untermauert werden. Nicht zuletzt die Schließung des Krankenhauses in Dissen a.T.W. nach der Weigerung des Landes Niedersachsen unter der SPD-Sozialministerin Rundt, Investitionskosten durch das Land anteilig zu tragen, habe schmerzlich gezeigt, dass jeder Krankenhausstandort in der Fläche des Landkreises dringend gebraucht werde.

Für einen wirtschaftlich und in der Bevölkerungszahl wachsenden Landkreis mit gleichzeitig einer zunehmenden Zahl von Mitbürgerinnen und Mitbürger älterer Jahrgänge sei jeder Standort unaufgebbar. Deswegen sei neben einer Spezialisierung der einzelnen Standorte auch eine gute bauliche Struktur nötig. Diese führe nicht nur zu wirtschaftlicheren Betriebsablaufen, sondern diene auch der Pflege und den Patienten. Calderone abschließend: „Der Landkreis muss in diesem Bereich dringend tätig werden."

 


28.11.2020


CDU-Stadtvorstand unterstützt geschlossen die Kandidatur einer „herausragenden und überparteilich anerkannten Persönlichkeit“
Der CDU-Stadtvorstand hat am vergangenen Freitag in geheimer Wahl einstimmig beschlossen, Frank Vornholt als Bürgermeisterkandidaten für die Wahl 2021 vorzuschlagen. Die Entscheidung über diesen Vorschlag zur Aufstellung von Vornholt als Kandidat wird durch den Stadtparteitag der Meller Christdemokraten vo-raussichtlich Anfang 2021 gefällt.
„Mit Frank Vornholt haben wir eine herausragende Persönlichkeit gewinnen können, die über Parteigren-zen hinweg große Anerkennung genießt. Frank Vornholt hat uns überzeugt, dass er mit Leidenschaft und Energie diese Stadt gestalten will. Er hat eigene klare Vorstellungen zu den Zukunftsthemen für Melle, gleichzeitig weiß er als Sprecher einer Bürgerinitiative auch, wie wichtig es ist, Bürgerinnen und Bürger ein-zubinden und mitzunehmen.
Mit der Nominierung eines Kandidaten, der nicht selbst CDU-Parteimitglied ist, gehen wir einen neuen Weg. Diese Entscheidung ist ein Angebot an alle Meller, losgelöst von parteipolitischer Orientierung. Wir sind uns sicher, dass Frank Vornholts pragmatischer Umgang mit Themen und seine kommunikativen Fähigkeiten die Bürgerinnen und Bürger überzeugen wird. Seine einstimmige Nominierung in geheimer Abstimmung beweist aber auch, dass er den CDU-Stadtvorstand überzeugt hat, dass er christdemokratische Werte ver-tritt“, erklärt Niklas Schulke, CDU-Stadtverbandsvorsitzender und führt weiter aus: „Frank Vornholt bringt sowohl die notwendigen persönlichen Fähigkeiten, als auch die für das Amt notwendige Führungserfah-rung, mit. Wir freuen uns auf den nun anstehenden gemeinsamen Weg.“
Frank Vornholt ist 48 Jahre alt und wohnt mit seiner Familie in Wellingholzhausen. Beruflich ist Frank Vorn-holt als Referatsleiter im Bundesinnenministerium tätig und kein Mitglied der CDU.
„Ich freue mich sehr über das einstimmige Votum und das damit in mich gesetzte Vertrauen. Melle ist meine Heimat, deren Zukunft ich unabhängig und überparteilich gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern gestalten will.“, ergänzt Frank Vornholt in einer ersten kurzen Pressemitteilung.
Einig sind sich Vornholt und Schulke auch in ihrer Aufforderung an die Meller Bürgerinnen und Bürger: „Politik lebt von der Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Wir können nur dann die Interessen der Men-schen in dieser Stadt vertreten, wenn ein direkter Draht zu ihnen besteht. Wir laden alle ein, mit uns ins Gespräch zu kommen, und sich über Vorschläge und Hinweise an der Gestaltung der Zukunft unserer Stadt zu beteiligen.“
Die Sitzung des Stadtverbandes fand aufgrund der Corona-Pandemie in einem hybriden Format statt. Die Mitglieder des CDU-Stadtvorstandes konnten somit in Präsenz und virtuell teilnehmen.