Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Frauen Union,

Gesine WaltingerFrauen machen Politik. Das ist heute nichts Ungewöhnliches mehr.  

Wir können stolz sein auf eine Bundeskanzlerin, die Deutschland und der Welt zeigt, wie man ruhig und zielsicher durch eine Krise steuert; mit einem enorm hohen persönlichen Einsatz.

Sie sollte uns Mut machen, für unsere Überzeugungen einzustehen, unseren Beitrag zu leisten. Nicht als Politik-Konsument, sondern als Beteiligte.

Freiheit ist nicht nur ein hohes Gut und ein Recht; Freiheit bringt auch Pflichten mit sich. In diesem Sinne:

Mischen Sie sich ein! Mischen Sie mit!

Die Frauen Union ist eine Möglichkeit, mitzumischen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Herzliche Grüße
Ihre

Frauen Union Melle

Gesine Waltinger

Telefon: 05427-922310
Mobil: 0173-5142262

 




 
26.10.2020
Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Pandemie werden die im November geplanten Veranstaltungen der CDA Melle auf unbestimmte Zeit verschoben!
Wir bitten, um Ihr Verständnis. 

23.10.2020
Pressemitteilung der CDU Melle
CDU Melle wird mit neuem Gesicht in die Bürgermeisterwahl 2021 gehen                                                                          

Die niedersächsische Landesregierung hat diese Woche den Termin für die Kommunalwahlen 2021 festgelegt: Sie finden in Niedersachsen am 12. September 2021 statt. An diesem Tag werden die Meller Bürgerinnen und Bürger neben den Kommunalparlamenten auch die Bürgermeisterin bzw. den Bürgermeister der Stadt Melle wählen.

In Vorbereitung der Kommunalwahl hat der CDU-Stadtvorstand sich nun für einen Wechsel an der Stadtspitze ausgesprochen. Zugleich hat die CDU Melle damit ein Verfahren zur Findung einer neuen Kandidatin/eines neuen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl gestartet.

Die Stadt Melle steht in den nächsten Jahren vor wichtigen Herausforderungen und wegweisenden Zukunftsentscheidungen. Sie muss sich als starkes Mittelzentrum, das Wirtschaftskraft, Nachhaltigkeit und Lebensqualität vereinen will, weiterentwickeln. Diese Themen erfordern ein geschlossenes und kraftvolles gemeinsames Vorgehen. Die CDU Melle sieht sich hier in der Verantwortung neue Impulse zu setzen. Mit einem personellen Neustart an der Stadtspitze soll mit frischer Energie und neuen Ideen die Zukunft für die Menschen und unsere Stadt aktiv gestaltet werden.

Großer Dank und Anerkennung der CDU Melle gilt dem aktuellen Bürgermeister Reinhard Scholz. Reinhard Scholz hat in seiner Amtszeit mit der Etablierung neuer Strukturen und der Verabschiedung des größten Investitionspaktes in der Geschichte der Stadt Melle für die Sanierung und Weiterentwicklung der städtischen Gebäude, oder mit der Gründung der Meller Wirtschaftsbetriebe GmbH und dem damit verbundenen Millionen-Deal zur Sicherung der künftigen Energieversorgung in unserem ländlich strukturierten Grönegau, wichtige Weichen für die Zukunft unserer Stadt Melle gestellt.

Die CDU Melle befindet sich aktuell in einem geordneten personellen Findungsprozess. Der CDU-Stadtvorstand wird zeitnah zusammenkommen und bei dem folgenden Stadtparteitag eine Kandidatin/einen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl vorschlagen. Die abschließende und verbindliche Entscheidung wird dann in den nächsten Wochen vom Stadtparteitag getroffen.  

An Spekulationen zu Kandidatinnen und Kandidaten wird sich die CDU Melle nicht beteiligen.

 

 






12.10.2020
Wie wird die Sozialpolitik bezahlbar bleiben?
Der sozialpolitische Flügel der CDU, die CDA, lädt am 09.11.2020, um 19.00 Uhr, zu einem Vortrag von Karl-Josef Laumann, NRW- Landesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales und Bundesvorsitzender der CDA, ins Forum Melle ein!

Eintritt frei! 
Besucherzahl begrenzt!


12.10.2020
 

Erfolge beim Lokführermangel - deutlich mehr Ausbildungen 

Wirtschaftsministerium und Regionaldirektion ziehen Bilanz ihrer

Initiative „Zug um Zug zum Lokführer“ 

75 Prozent mehr Menschen lassen sich zum Lokführer weiterbilden

Der Lokführermangelmangel ist seit Jahren groß, doch nun zeichnet sich ein positiver Trend beim Engagement für mehr Lokführerinnen und Lokführer in Niedersachsen ab. Begannen 2018 noch 195 Personen eine Weiterbildung zur „Fachkraft Triebfahrzeugführerin/-führer Eisenbahn“, waren es 2019 schon 342 – also 75 Prozent mehr. Die Initiative „Zug um Zug zum Lokführer“ wertete dies als vielversprechendes Signal. In der vor einem Jahr gegründeten Initiative unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit (RD NSB) die hiesigen Eisenbahn- und Verkehrsunternehmen bei der Fachkräftesicherung. 

Eine entscheidende Weichenstellung war die Einführung des Qualifizierungschancengesetzes, das die Fördermöglichkeiten für Beschäftigte in Betrieben erweitert hat. Seit Januar 2019 ist es für Eisenbahnunternehmen möglich, Interessenten einzustellen, zum Lokführer weiterzubilden und danach direkt einsetzen zu können. Die Kosten werden zum Teil von Arbeitsagentur bzw. Jobcenter übernommen.

Wirtschaftsminister Althusmann: „Die Züge in Niedersachen müssen rollen und dafür brauchen wir gut ausgebildete Lokführerinnen und Lokführer. Ich bin sehr froh, dass wir mit der Initiative erfolgsversprechende Schritte in die richtige Richtung machen konnten.“ 

Johannes Pfeiffer, Chef der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit: „Dank intensiver Netzwerkarbeit ist es gelungen, dass fast alle in Niedersachsen aktiven Eisenbahnunternehmen von den neuen Möglichkeiten des Qualifizierungschancengesetzes profitieren. Und für Menschen, die sich beruflich neu orientieren wollen, bietet der Beruf der Lokführerin oder des Lokführers attraktive Perspektiven. Für sie ist auch schon ein weiteres Angebot geplant. Interessenten können künftig in einer dreimonatigen Maßnahme herausfinden, ob sie für den Beruf geeignet sind und ob er ihnen gefällt. In den Praxiszeiten beim Eisenbahnunternehmen lernen sie den Arbeitsplatz kennen und tauschen sich mit Kollegen aus. Wer sich dann für den Beruf entscheidet, hat beste Chancen auf eine langfristige Anstellung.“ 

Hintergrundinformationen

  • Fachkräftemangel: In Niedersachsen standen 2020 im ersten Halbjahr 72 freien Lokführer-Stellen nur 37 arbeitslose Lokführer gegenüber. Im Jahr 2019 waren es sogar 97 Stellen und nur 26 Arbeitslose.
  • Corona-Folgen: Der Lockdown hat die Weiterbildungen einige Wochen unterbrochen, dann konnten sie aber fortgesetzt werden. Bis März hatten 57 Personen mit ihrer Weiterbildung begonnen.

Ansprechpartner für den Inhalt dieser Informationen:

Pressesprecher:

Dr. Eike Frenzel
Telefon: 0511 / 120 - 5427
Email: Eike.Frenzel@mw.niedersachsen.de

Stellvertreterinnen:

Annette Schütz
Telefon: 0511 / 120 - 5426
Email: Annette.Schuetz@mw.niedersachsen.de

Laura Gosciejewicz
Telefon: 0511 / 120 - 5443
Email: laura.gosciejewicz@mw.niedersachsen.de



-----
Mit freundlichen Grüßen
-Pressestelle-

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Telefon: 0511 / 120 - 5443
Email: pressestelle@mw.niedersachsen.de
---

Homepage (MW):
www.mw.niedersachsen.de

 

Attachments

Pressemitteilung MW und Bundesagentur für Arbeit

112 Gemeinsame_PI_Lokführer.pdf


 

12.10.2020
Hannover. 12 Millionen Euro stellt die Niedersächsische Landesregierung für das Jahr 2020 bereit, um Betriebe bei Investitionen zu unterstützen, die zur Reduzierung von Nährstoffausträgen aus Düngemitteln beitragen. Die bereits im August angekündigte Förderrichtlinie liegt derzeit der EU-Kommission zur Genehmigung vor und wird Ende Oktober veröffentlicht.
Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: „Wir möchten mit der Förderung eine ökologisch nachhaltigere Landwirtschaft unterstützten und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ziel ist es, die Emissionen aus der Lagerung und dem Einsatz organischer und mineralischer Düngemittel zu verringern. Auch die Nutzung smarter Landtechnik sowie die Stärkung der Fachkompetenzen der Landwirte im Bereich des Nährstoffmanagements sollen dazu beitragen, dass wir dieses Ziel gemeinsam erreichen.“
Die Zustimmung der EU-Kommission vorausgesetzt können landwirtschaftliche Unternehmen ab dem 26. Oktober bis zum 16. November 2020 Anträge auf Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 35 Prozent bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) einreichen. Bei genehmigungspflichtigen Vorhaben ist dem Antrag die Baugenehmigung beizufügen. Die detaillierten Förderbedingungen und die Antragsunterlagen sind auf der Homepage der LKW zu finden.
Der größte Teil der Mittel steht für die Förderung verschiedener Investitionen zur Verfügung – nämlich für zusätzliche Wirtschaftsdüngerlagerkapazitäten, Abdeckungen für bestehende Wirtschaftsdüngerlager, Gülleaufbereitungsanlagen und bestimmte digitale Landtechnik (Nahinfrarot-Sensoren, Technik zur Ansäuerung von Wirtschaftsdüngern während der Ausbringung, Stickstoff-Sensoren, elektronische Mineraldüngerstreuer). Neben der Förderung dieser Investitionen sollen aus den 12 Millionen Euro darüber hinaus auch Beratungsangebote zur Nährstoffoptimierung des Ackerbaus gestärkt werden. Die Bewilligung erfolgt noch in diesem Jahr, die Auszahlung dann nach Beschaffung oder Baufertigstellung im Jahr 2021.
Eine Pressemitteilung zum Thema vom 18. August finden Sie unter folgendem Link: www.ml.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/pressemitteilungen/zwolf-millionen-euro-forderung-fur-umwelt-und-klimaschutz-191677.html