Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Frauen Union,

Gesine WaltingerFrauen machen Politik. Das ist heute nichts Ungewöhnliches mehr.  

Wir können stolz sein auf eine Bundeskanzlerin, die Deutschland und der Welt zeigt, wie man ruhig und zielsicher durch eine Krise steuert; mit einem enorm hohen persönlichen Einsatz.

Sie sollte uns Mut machen, für unsere Überzeugungen einzustehen, unseren Beitrag zu leisten. Nicht als Politik-Konsument, sondern als Beteiligte.

Freiheit ist nicht nur ein hohes Gut und ein Recht; Freiheit bringt auch Pflichten mit sich. In diesem Sinne:

Mischen Sie sich ein! Mischen Sie mit!

Die Frauen Union ist eine Möglichkeit, mitzumischen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.

Herzliche Grüße
Ihre

Frauen Union Melle

Gesine Waltinger

Telefon: 05427-922310
Mobil: 0173-5142262

 




 
24.09.2020
Ernteaktion „Gelbes Band“ des ZEHN gestartet – Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ mit hoher Beteiligung in Niedersachsen
Hannover. Was kann man im eigenen Garten gegen die Lebensmittelverschwendung tun? Ganz einfach: Ein gelbes Band an Apfel- oder Birnbäume binden und an der Gartenpforte darauf hinweisen: „Hier darf gepflückt werden!“ Wie es funktioniert, hat heute (Mittwoch) Rike Bullwinkel, Leiterin des ZEHN (Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen) bei der Eröffnung der landesweiten Ernteaktion „Gelbes Band“ im Willy-Spahn-Park in Hannover-Ahlem demonstriert.

 

Bisher wurden vom ZEHN rund 1.800 Gelbe Bänder an Obstbaumbesitzerinnen und -besitzer in ganz Niedersachsen verschickt. Die Bänder signalisieren, an den Obstbäumen angebracht, dass an diesen Bäumen und Sträuchern das Ernten für alle ausdrücklich erwünscht ist. „Wer andere mitpflücken lässt, sorgt nicht nur dafür, dass weniger Lebensmittel ungenutzt verderben“, sagt Rike Bullwinkel. „Wer eigenhändig Obst pflückt oder andere Produkte erntet, lernt auch, saisonale Lebensmittel mit regionaler Herkunft wieder mehr zu schätzen.“

 

Auch Niedersachsens Ernährungsministerin Barbara Otte-Kinast freut sich über die positive Resonanz auf die Ernteaktion: „Landauf landab bleibt im Herbst tonnenweise gesundes Obst ungenutzt – sei es im eigenen Garten, auf Streuobstwiesen oder an Straßenbäumen. Das ist in Zeiten wachsender Lebensmittelverschwendung nicht hinzunehmen“, so die Ministerin. „Es ist ein tolles Zeichen, dass durch die Aktion ‚Gelbes Band‘ Besitzerinnen und Besitzer von Obstbäumen, die selbst nicht alles Obst verbrauchen, andere miternten lassen. Denn die Wertschätzung von Lebensmitteln fängt zuhause an."

 

Die bisher rund 70 Standorte, an denen ungefragt gepflückt werden darf, sind auf der Homepage des ZEHN verzeichnet. Vor Ort weisen Infotafeln auf Verhaltensregeln hin. Andernorts, etwa in kommerziellen Obstplantagen, sollte das Pflücken natürlich unterbleiben. Das Ernteprojekt ist in Niedersachsen Kern der ersten bundesweiten Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ vom 22. bis 29. September. Landesweit beteiligen sich über 30 Akteure und Akteurinnen.

 

In Niedersachsen bringen sich Landfrauen und Landwirte ebenso bei der Aktionswoche ein wie Umwelt- und Beratungszentren, Unternehmen, Vereine oder Kommunen. So verteilen beispielsweise die „Emder Brotretter*innen“ selbstgenähte Baumwollbeutel, in denen sich Brot länger hält, Salatsamen werden per Postkarte verschickt, die Kindertafel Osnabrück ruft bundesweit zum Malwettbewerb auf, Landfrauen organisieren Infostände an Supermärkten und die Kantine der Landessparkasse zu Oldenburg startet aus Anlass der Aktionswoche eine Nachhaltigkeitsoffensive mit regionalen Lebensmitteln.

 

Mit den mehr als 30 Aktionen ist die Beteiligung in Niedersachsen an der Aktionswoche, die insgesamt rund 100 Angebote ausweist, besonders hoch. Bundesweit kommen zahlreiche Online-Aktionen hinzu. Sie reichen vom „digitalen Tisch“ mit Akteuren aus dem Bereich Lebensmittelwertschätzung über Online-Kochkurse zur Resteverwertung, dem Sammeln von „Beste-Reste-Rezepten“ über Instagram, einer Video-Lesung für Kinder bis hin zum Podcast unter dem Motto „Wirf mich nicht weg“.

 

Hintergrund:

Etwa 12 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr deutschlandweit im Müll. Eine Menge, mit der man zweimal den Bodensee füllen könnte. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Lebensmittelabfälle geht auf das Konto der Verbraucherinnen und Verbraucher. Im Schnitt wirft jeder Privathaushalt 75 Kilogramm Essen und 10 Liter Getränke weg. Der Ernährungsindustrie werden 18 Prozent des Abfalls zugerechnet, gefolgt vom Außer-Haus-Verzehr (also Gastronomie, Kantinen, Catering usw.) mit 14 Prozent, der Landwirtschaft (12) und dem Handel (4).

 

Die bundesweite Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ ist eine gemeinsame Initiative der Kampagne „Zu gut für die Tonne!“ des Bundes und der Ministerien der Länder. Gemeinsam mit fünf anderen Bundesländern war Niedersachsen maßgeblich an der Vorbereitung der ersten Aktionswoche beteiligt. Sie ist Teil der Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung. Ein Ziel der Strategie ist es, auf Handels- und Verbraucherebene den Lebensmittelabfall pro Kopf bis 2030 zu halbieren.

 

Links:

www.zehn-niedersachsen.de/gelbesband

www.deutschland-rettet-lebensmittel.de

https://www.zugutfuerdietonne.de/ueber-uns/aktionswoche/aktionen-nach-bundesland/

 

 

Freundliche Grüße

 

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Pressestelle

Calenberger Str. 2

30169 Hannover

Tel.: 0511-120-2386

E-Mail: Pressestelle@ml.niedersachsen.de


16.09.2020
Demnächst Promis zu Gast in Melle




Bericht des Meller Kreisblattes am 16.09.2020



Watzke, Laumann, Deininger & Co.

Diese Promis kommen auf Einladung der CDA nach Melle / Heiko Grube neuer Vorsitzender. Der sozialpolitische Sprecher der CDU Stadtratsfraktion, Heiko Grube, ist neuer Vorsitzender der CDA (Christlich-demokratische Arbeitnehmerschaft) Melle. Mit dem neuen Vorsitzenden und zahlreichen sozialpoliltischen Veranstaltungen geht die CDA in ein neues Themenjahr. Während der Jahreshauptversammlung skizzierte Grube in seiner Bewerbungsrede das Meller Themenjahr unter dem Motto „Für ein soziales, weltoffenes Melle – gegen Rassismus, Antisemitismus und Hetze“.

Die CDA als sozialpolitischer Flügel der CDU setzt dabei auf eine ausgewogene Balance zwischen Wirtschafts- und Sozialpolitik.

Im Themenjahr stehen Anfang November im Forum Veranstaltungen mit dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann zum Thema „Corona – ist die Sozialpolitik noch bezahlbar?“ und eine Lesung zum aktuellen Buch von Roman Deininger, Journalist der Süddeutschen Zeitung und gerade Gast bei Markus Lanz, über den CSU-Politiker Markus Söder „Der Schattenkanzler“. „Maloche Fußball“

Geplant ist auch eine Veranstaltung mit Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund zum Thema „Maloche Fußball“.

Mit dem Meller Bezug werden Veranstaltungen zur Betreuungssituation von Kindern, des Einzelhandels und der Kirchen in den Zeiten von Corona durchgeführt: „Wir wollen sozialpolitische Akzente in unserer Stadt setzen und auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Interessen von Arbeitnehmern, Familien, Alleinerziehenden und Senioren vertreten“, betonte der neue Vorsitzende Heiko Grube.

Seine konstruktive Zusammenarbeit mit der CDA würdigte MdB André Berghegger und wird Veranstaltungen unterstützen. Dem neuen geschäftsführenden Vorstand gehören Nico Möller und Rainer Vogt-Rohlf an. awe


06.09.2020
Die CDU/FDP-Gruppe hat einen Antrag zur Erarbeitung einer Richtlinie zur
Vergabe von Baugrundstücken an Bürgermeister Reinhard Scholz und die
Verwaltung eingereicht. Dieser Antrag soll im Ausschuss für Planung und
Stadtentwicklung beraten werden. Die Richtlinie soll insbesondere
soziale und ortsbezogene Kriterien enthalten und für die Bewerber*innen
ein transparentes Auswahlverfahren ermöglichen.

"Ein Ziel der Richtlinie soll sein eine ausgewogene Bevölkerungs- und
Altersstruktur zu erreichen" teilt Harald Kruse als
CDU/FDP-Gruppenvorsitzender mit. So sollen zum einen junge Familien mit
Kindern und auch Paare, die sich in der Familienplanung befinden,
berücksichtigt werden. Zum anderen sollen aber auch ältere Personen, die
sich räumlich verkleinern wollen, eine Chance auf ein Baugrundstück
haben. Denn auch durch freiwerdende Wohnhäuser wird letztlich der Zuzug
von Familien in bestehende Siedlungen gefördert, da diese die
entsprechenden Gebrauchtimmobilien beziehen können.

Durch die familiäre Situation, die Einbeziehung der im Haushalt mit
Hauptwohnsitz wohnhaften minderjährigen Kinder und der Frage nach der
Zeitdauer seit Begründung des Haushaltes sollen diese Aspekte
Berücksichtigung finden. Ein weiteres Ziel der Richtlinie soll sein,
ehrenamtlich Engagierte, Berufstätige und langfristig in Melle wohnende
Bürger*innen in unserer Stadt zu halten. Das Gleiche gilt auch für
studien- und berufsbedingt vorübergehend fortgezogene Rückkehrer nach
Melle, die ihren Lebensmittelpunkt wieder in ihrer Heimat einrichten
wollen. Aber auch soziale Kriterien wie Behinderung und/oder Pflegegrad
eines Bewerbers oder eines im Haushalt des Bewerbers lebenden
Angehörigen sollen in dieser Richtlinie Berücksichtigung finden.

Eine Vergabe von Baugrundstücken ausschließlich an Meller Einwohner soll
durch diese Richtlinie nicht vorgesehen werden. Durch vertragliche
Regelungen mit den Vermarktern und Erschließungsträgern der Grundstücke
ist zukünftig sicherzustellen, dass diese Richtlinie in den derzeit in
Planung befindlichen Wohnbaugebieten in den verschiedenen Stadtteilen
angewandt wird. Auch in anderen Kommunen im Landkreis Osnabrück, z.B. in
den Gemeinden Belm und Wallenhorst, gibt es vergleichbare Richtlinien
zur Vergabe von Baugrundstücken.

Heinrich Thöle als Sprecher der FDP-Fraktion unterstützt die
Antragsstellung und sagt: "Damit haben wir ein Instrument der
nachvollziehbaren Steuerung bei der Baulandvergabe. Gleichzeitig kann es
ein Beitrag für eine bedarfsgerechtere Planung und Stadtentwicklung sein."

Die CDU/FDP-Gruppe im Rat der Stadt Melle geht davon aus, dass die
bisherigen im Stadtgebiet tätigen Baulandentwickler Wohnungsbau Grönegau
und Stephanswerk positiv auf eine solche Richtlinie reagieren und diese
auch nach ihren Möglichkeiten umsetzen.

Harald Kruse
Vorsitzender der CDU/FDP- Gruppe
im Rat der Stadt Melle



03.09.2020
Fachbeirat sichert breite Vernetzung des ZEHN Ministerin Otte-Kinast beruft 31 Expertinnen und Experten in das Gremium – Inhaltliche und fachliche Unterstützung
Pressemitteilung

HANNOVER/NIENBURG. Die Ernährungsgewohnheiten ändern sich, das Wissen über gesunde Ernährung und Alltagskompetenzen nimmt ab, die Folgen sind oftmals gesundheitliche Probleme und Übergewicht schon im Kindesalter. Im Oktober 2019 ging deshalb das „Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen“ (ZEHN) an den Start. Heute nun hat Ministerin Barbara Otte-Kinast 31 ausgewiesene Expertinnen und Experten aus den Bereichen Ernährung und Hauswirtschaft in den Fachbeirat des ZEHN berufen. Den Vorsitz des Gremiums übernimmt Dr. Dorothee Straka, Professorin an der Hochschule Osnabrück mit dem Schwerpunkt Ernährungskommunikation. Ihr Stellvertreter ist Andreas Dieke, Leiter des Bildungszentrums Hannover der Ländlichen Erwachsenenbildung.
„Mit dem Fachbeirat installieren wir ein wichtiges Gremium, um das ZEHN mit allen relevanten Verbänden und Akteuren in Niedersachsen zu vernetzen, die sich um die wichtigen Themen Ernährung und Hauswirtschaft kümmern. Ich freue mich sehr, dass so viele Expertinnen und Experten ihre Mitarbeit zugesagt haben, die Ausrichtung des ZEHN fachlich und inhaltlich zu unterstützen“, sagte Ministerin Otte-Kinast nach der Berufung des Beirats in den Räumen der DEULA in Nienburg. Der Fachbeirat hat eine beratende Funktion bei der fortlaufenden Definition der Ziele und inhaltlichen Schwerpunkte des ZEHN. Hierzu wurden drei Arbeitsgruppen gebildet – zu den Themen Ernährungsstrategie Niedersachsen, Hauswirtschaft und Lebensmittelwertschätzung. Die ehrenamtlich tätigen Beiratsmitglieder können auch weitere Experten in ihre Beratungen miteinbeziehen.
In den Fachbeirat wurden unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen, Bildungs- und Beratungseinrichtungen, berufsständischen und konfessionellen Organisationen sowie kommunaler Verbände berufen. Ebenso vertreten sind das Sozial-, das Kultus-, das
Niedersächsisches Ministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz
31. August 2020
Nr. 94/20 Natascha Manski
Pressestelle
Calenberger Straße 2, 30169 Hannover
Tel.: (0511) 120-2137
Fax: (0511) 120-2382
www.ml.niedersachsen.de
E-Mail: pressestelle@ml.niedersachsen.de
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Umwelt- und das Wissenschaftsministerium sowie etwa der Ernährungsrat Niedersachsen, der Landfrauenverband und das Kompetenzzentrum Ökolandbau.
Hintergrund
Aufgrund des demografischen Wandels und der Veränderung traditioneller Familiengefüge nimmt das Wissen um eine gesunde und nachhaltige Ernährung zunehmend ab, Alltagskompetenzen gehen immer mehr verloren. Gleichzeitig wächst der Bedarf an hauswirtschaftlichen Fachkräften, etwa in der Pflege. Das ZEHN soll den wachsenden Wissensdefiziten entgegentreten und dabei die vielfältigen gesellschaftlichen Akteure einbinden. Ziel ist, ernährungs- und hauswirtschaftliche Kompetenzen zu stärken, staatliche und nichtstaatliche Aktivitäten rund um eine gesunde Ernährung in Niedersachsen zu vernetzen, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und das Image des Berufsfeldes Hauswirtschaft zu verbessern. Das ZEHN wurde zunächst für fünf Jahre installiert. Mit der Einrichtung hat die Landesregierung ein Vorhaben aus dem Koalitionsvereinbarung erfüllt.
@mlniedersachsen
@mlniedersachsen
 

01.09.2020
Folgender Antrag mit Datum vom 31.08.2020 wurde der Landrätin zugestellt:

Sehr geehrte Frau Landrätin,
wir bitten für den nächsten Kreistag sowie den vorbereitenden Kreisausschuss den Tagesordnungspunkt: „CDU - Antrag Kinderbetreuungskosten“ vorzusehen und stellen folgenden Antrag:
Der Kreistag möge beschließen:
Ergänzend zur Vereinbarung über die Wahrnehmung der Aufgaben der Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege sowie der ersten 1. Änderungsvereinbarung hierzu, erhalten die Kommunen im Landkreis Osnabrück im Hinblick auf die gestiegenen Kosten der Kinderbetreuung für alle Kinder im Alter von 0 bis einschließlich 13 Jahren statt des bisherigen Betrages aus § 7 zukünftig einen erhöhten Betrag, der jährlich auf folgender Basis ermittelt wird:
Die Summe aller Netto-Ist-Kosten des Vorjahres, die in den Städten und Kommunen für die Betreuung ermittelt und mitgeteilt wurden, wird ermittelt und hiervon 50 % im Kreishaushalt des Folgejahres bereitgestellt. Aufgeteilt werden diese nach dem bewährten pauschalen Schlüssel des § 7 Absatz 2 der o. g. Vereinbarung.
Um den Kostensteigerungen in 2019 Rechnung zu tragen, wird bereits in 2020 ein Abschlag der erhöhten Zahlung des Jahres 2021 in Höhe von 50 %, also ca. 5 Millionen Euro gezahlt.